. . . und ab und zu eine Fahrradtour

durch Wald und Wiesen ist eine gute Gelegenheit die Region kennenzulernen. Wir waren sehr überrascht, als einer der Jungs uns erzählte, die Landschaft in seiner Heimatregion in Afgahnistan sieht der unseren ähnlich. Dort gibt es viel Wald und so wird er an seine Heimat erinnert. Wie kann man unser deutsches Wort "Heimweh" erklären? Nun, man ist traurig, wenn man in einem fremden Land lebt und an seine Heimat denkt.

Fünf Fahrräder stehen den jungen Flüchtlingen der Jugendschutzgruppe in S-Vaihingen derzeit zur Verfügung. Die Räder sind natürlich alt und müssen regelmäßig gut gewartet werden. Zum Teil plagt man sich auf der Tour schon sehr und verliert leicht den Anschluss wenn die Schaltung nicht richtig funktioniert. Doch zum Glück gibt es unter den Betreuern Leute, die sich mit Fahrrädern auskennen. Und außerdem gibt es das Repair-Café vom Bürgerforum Lauchhau-Lauchäcker. Dort konnten die Jungs beim letzten Repair-Café mitarbeiten. Vielen Dank Frieder, Jürgen und Matthias.

Wir freuen uns über Geldspenden für unsere jungen Flüchtlinge. Das Geld werden wir in die Wartung der Räder investieren. Und natürlich freuen wir uns über gespendete Fahrräder: Wer hat ein gutes Fahrrad übrig? Wir sind sehr dankbar!

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